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Paderborn schwarz-weiß

Eigentlich lautete mein Thema "Menschen in schwarz-weiß". Eine große Herausforderung war das Wetter: es regnete in Strömen, so dass die Menschen unter Schirmen versteckt schnellen Schrittes unterwegs waren. Da ist mir nicht mal ein "Schnappschuss in guter Qualität gelungen - also mussten andere Motive her - Flexibilität war gefragt.

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Paderborn in Bildern und Fenstern

Auf dem Weg in der Innenstadt durchstreife ich kleine Straßen und sehe in den Schaufenstern immer wieder Abbildungen des Doms, Hinweise auf die Pader, den kürzesten Fluss Deutschlands, das Paderborner Brot, das Rathaus und das Drei-Hasen-Fenster liebevoll arrangiert oder auch als Graffiti auf Mauern und Häusern dargestellt.

Nicht alles kann ich hier zeigen, aber es ist vieles da. Eine Stadt, die zu sich selbst und ihrer langen Geschichte steht, die Fremden gerne ihre Highlights zeigt, die auch in den Details das Leben bejaht und keine Mühen scheut, den Paderborner Zusammenhalt zu stärken.

Es lohnt sich diese Stadt an der Pader mit seinem herrlichen Paderquellgebiet einmal zu besuchen, denn Paderborn hält was es verspricht.

  • Und machen Sie mir keinen Scheiß!

    Und machen Sie mir keinen Scheiß!

  • In meiner Studentenzeit hier in Paderborn gab es abends immer reichlich Paderborner Pils

  • Ja, ich bin aus Paderborn. Fotografieren gerne - aber ich trinke kein Bier!

    Ja, ich bin aus Paderborn. Fotografieren gerne - aber ich trinke kein Bier!

  • Wir sind keine Paderborner Sprücheklopper!

    Wir sind keine Paderborner Sprücheklopper!

  • Ich bin mit meinen Kegelbrüdern aus Osnabrück hier, nicht nur zum Bier trinken.

    Ich bin mit meinen Kegelbrüdern aus Osnabrück hier, nicht nur zum Bier trinken.

  • Erst eine Stunde hier und schon ein Paderborner Bier.

    Erst eine Stunde hier und schon ein Paderborner Bier.

  • Ob Bier oder Pader, alles fließt in die Lippe.

    Ob Bier oder Pader, alles fließt in die Lippe.

  • Ich komme aus Weißrussland und trinke keinen Alkohol

    Ich komme aus Weißrussland und trinke keinen Alkohol … wissen Sie, Russen sind keine bösen Menschen.

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Paderborn: Fuchs du hast …

Ein aufregendes Wochenende in Paderborn: Eine polizeiliche Absperrung, Menschen, die scheinbar nichts Besonderes tun, sogar der Zugang zum Domgelände wird verwehrt.

Nur eine Gruppe junger Männer darf ihn betreten, auch Hunde werden eingesetzt. Sie finden einen verlassenen Stuhl, einen versteckten Korb und dann, dann finden sie den Fuchs, der in Paderborn nicht die Gans sondern das Brot, genauer das Paderborner Landbrot, gestohlen hat.

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Paderborn im Regen

Regen kann eine echte Herausforderung sein – besonders, wenn man mit der Kamera unterwegs ist. Trotzdem macht es mir selbst an nassen Tagen Freude, auf Motivsuche zu gehen.

Menschen eilen durch die Straßen, halb hinter ihren bunten Schirmen verborgen, während sich überall Regentropfen zeigen und der Stadt ein ganz eigenes Flair verleihen.

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Fotografie kann auch ein Mittel zur Kommunikation und zur Interaktion sein

In Paderborn habe ich mein Thema „Paderborner Pils“ dazu genutzt, mit Menschen in Kontakt zu treten. Ich habe Personen angesprochen und mein Vorhaben erklärt: dass die Fotografie mein Hobby ist und ich mit vier weiteren Fotografinnen das Wochenende in Paderborn verbringe; dass mein Thema Paderborner Bier ist, und ich dafür Menschen fotografieren und etwas über sie erfahren möchte. Als Impuls für die Mitwirkenden hatte ich eine Flasche Paderborner Pils dabei - leer!

Alle Angesprochenen haben sehr positiv reagiert. Meine „Models“ hatten viel Spaß und es entwickelte sich immer ein heiterer Plausch - trotz grauem und regnerischen Wetter. Alle erzählten mir etwas über sich und gaben mir einen Kommentar oder einen Gedanken mit.

Meine Bilder zeigen meine Kontaktaufnahme zu fremden Menschen und ihre Offenheit mir gegenüber.

  • Und machen Sie mir keinen Scheiß!

    Und machen Sie mir keinen Scheiß!

  • In meiner Studentenzeit hier in Paderborn gab es abends immer reichlich Paderborner Pils

  • Ja, ich bin aus Paderborn. Fotografieren gerne - aber ich trinke kein Bier!

    Ja, ich bin aus Paderborn. Fotografieren gerne - aber ich trinke kein Bier!

  • Wir sind keine Paderborner Sprücheklopper!

    Wir sind keine Paderborner Sprücheklopper!

  • Ich bin mit meinen Kegelbrüdern aus Osnabrück hier, nicht nur zum Bier trinken.

    Ich bin mit meinen Kegelbrüdern aus Osnabrück hier, nicht nur zum Bier trinken.

  • Erst eine Stunde hier und schon ein Paderborner Bier.

    Erst eine Stunde hier und schon ein Paderborner Bier.

  • Ob Bier oder Pader, alles fließt in die Lippe.

    Ob Bier oder Pader, alles fließt in die Lippe.

  • Ich komme aus Weißrussland und trinke keinen Alkohol

    Ich komme aus Weißrussland und trinke keinen Alkohol … wissen Sie, Russen sind keine bösen Menschen.

  • Auch aus Rheinland-Pfalz!

    Auch aus Rheinland-Pfalz! Viel Erfolg mit ihren Bierbildern. Vielleicht werden wir beide damit berühmt!

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Offen - Ein Kloster

Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Brenkhausen bei Höxter ist heute ein Kloster der koptisch-orthodoxen Kirche. Es ist der Sitz von Bischof Anba Damian, dem Generalbischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland. In Ägypten, dem Sitz der Kirche, der ca. 10 bis 15 Millionen Ägypter angehören, litten die koptischen Christen in den vergangenen Jahrzehnten oft unter Repression und Unterdrückung.

1993 wurde das verfallene Kloster von den Kopten gekauft und in Eigenleistung und mit großem Engagement von Diakonen und ehrenamtlichen Helfern liebevoll fachmännisch und denkmalgerecht renoviert und restauriert.

Das Kloster in Brenkhausen steht jedem Besucher offen. Die Räumlichkeiten dürfen und können gerne besichtigt und begangen werden. Es ist fast immer jemand anwesend, der etwas über die Geschichte der Religion und des Landes Ägypten erzählt, oder auch eine spontane Führung anbietet. Diese hatten wir mit Pastor Markus, der uns nach seiner Arbeit in einer Klinik an einem Freitag Nachmittag seine Zeit schenkte. Es war beeindruckend mit wieviel Herzlichkeit und Herzblut er uns herumführte und alles zeigte. Das Haus wird immer noch hier und da renoviert, ist aber ein Zentrum für die Kopten der Region mit Kirche, Taufkapelle, aber auch vielen Aufenthaltsräumen, Bibliothek, Ausstellungsräumen und Speisesaal geworden. So vieles hat sich schon verändert, wie ich immer bemerke wenn ich mal wieder dort bin.

Es ist ein offener Ort, nicht nur die Tür steht auf, sondern auch die Menschen dahinter zeigen sich offen und herzlich ohne jede Bekehrungsabsicht. Heute ist das nicht mehr überall so. Das hat mich tief beeindruckt.

Meine Fotostrecke ist nur ein kleiner Bildausschnitt aus einem ereignisreichen Nachmittag im Kloster Brenkhausen.

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